Stöger vor Stuttgart optimistisch: „Das hat nichts mit irgendeiner Statistik zu tun“

Stöger ist trotz der angespannten Lage optimistischKöln – Trainer Peter Stöger vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln zeigt sich trotz des miserablen Saisonstarts vor dem Spiel bei Aufsteiger VfB Stuttgart optimistisch. „Wir haben Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen, und das hat nichts mit irgendeiner Statistik zu tun. Das ist eine ganz neue Situation“, sagte Stöger am Donnerstag: „Für Stuttgart ist es ein wichtiges Spiel, für uns sowieso. Brisanz ist genug in der Partie. Das wird man auch auf dem Platz sehen.“

Seit 21 Jahren verlor der FC in der Bundesliga nicht mehr in Stuttgart. Die letzte Niederlage gab es am 8. September 1996. Der VfB gewann mit dem heutigen Bundestrainer Joachim Löw an der Seitenlinie 4:0. Stuttgart ist der Lieblingsgegner des FC.

Stöger weiß jedoch auch um die Drucksituation nach der Länderspielpause mit zwei Spielen gegen die Mitkonkurrenten Stuttgart und Werder Bremen: „Wir haben die Möglichkeit, mit zwei Spielen in Schlagdistanz zu kommen. Wenn du die Spiele aber nicht optimal bestreitest, ist klar, dass es dann ein richtiges Loch gibt.“

Trotz des Ausfalls von Sturm-Neuzugang Jhon Cordoba sieht Stöger noch genügend Alternativen für die Offensivzentrale: „Wir haben noch genug Optionen, um eine Doppelspitze bringen zu können. Wir haben Zoller, Osako, Guirassy und Pizarro. Wir haben schon Stürmer.“ Allerdings wird Osako nach seiner Länderspielreise mit Japan erst am Donnerstagnachmittag erstmals wieder mit dem Team trainieren. 

Köln steht nach sieben Spieltagen mit lediglich einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz. Der VfB steht mit sieben Zählern auf Rang 14. (SID)

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