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UEFA-Sperre: Guardiola beim Champions-League-Start auf der Tribüne

London – Pep Guardiola muss bei der ersten Champions-League-Partie von Manchester City in der kommenden Saison von der Tribüne aus zuschauen. Der Trainer des englischen Meisters wurde für zwei Spiele von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gesperrt. Die zweite Partie wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Guardiola war nach dem Halbzeitpfiff des Viertelfinal-Rückspiels der Königsklasse gegen den FC Liverpool auf den Platz gestürmt und hatte sich bei Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz beschwert, weil dieser einen Treffer des deutschen Nationalspielers Leroy Sane zu Unrecht als Abseitstor nicht gegeben hatte. Der Unparteiische schickte den Spanier auf die Tribüne, City verlor mit 1:2 (Hinspiel 0:3) und schied aus.

Liverpool wurde aufgrund von Fanausschreitungen mit einer Strafe von 20.000 Euro belegt. Vor dem Anpfiff des Viertelfinal-Hinspiels an der Anfield Road hatten Fans des Champions-League-Finalisten den Bus der Citizens mit Flaschen beworfen und Feuerwerkskörper gezündet. Scheiben waren dabei beschädigt worden, City musste daraufhin ein neues Fahrzeug für die Abreise aus dem Stadion organisieren. (SID)

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