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DFL-Geschäftsführer Seifert: DFL-Strukturmodell genießt „sehr große Anerkennung“

Frankfurt/Main – DFL-Geschäftsführer Christian Seifert begrüßt die Strukturdiskussion bei der Deutschen Fußball Liga (DFL). „Es ist und bleibt richtig, wenn im Sinne der Weiterentwicklung bei uns Neujustierungen in der Organisationsstruktur offen diskutiert werden“, sagte Seifert dem Fachmagazin kicker: „Das heißt aber nicht, dass der Status quo schlecht wäre – gerade in puncto Stabilität und Seriosität. Das dürfen wir nicht vergessen.“

Seitdem DFL-Präsident Reinhard Rauball Mitte September seinen Rückzug angekündigt hatte, sind bereits mehrere Ansätze für eine Strukturreform aufgetaucht. Vor der DFL-Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag (13. Dezember) scheint aber keine mehrheitsfähig zu sein. 

„Das Modell der Organisationsstruktur der Liga in Deutschland genießt dabei sehr große Anerkennung“, sagte Seifert, der in der vergangenen Woche zum neuen Chairman des World Leagues Forums (WLF) gewählt worden war. Sollte es am Donnerstag zu keiner Abstimmung kommen, würde nach aktuellem Stand im August 2019 ein Nachfolger für Rauball in der aktuellen DFL-Struktur gewählt werden. Bis dahin wird allerdings noch eine weitere Mitgliederversammlung stattfinden, wo das Thema wieder vorgebracht werden könnte. (SID)

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