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Götze will nicht zu weit in die Zukunft schauen

Götze will nicht für die Zukunft planen: „Für mich zählt der Moment“

Berlin – Rio-Weltmeister Mario Götze will nach seinem Wechsel zu Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt nicht zu weit in die Zukunft schauen. „Ich bin 30 Jahre alt und weiß, dass ich nicht mehr ewig spielen werde. Für mich zählt der Moment“, sagte Götze der Sport Bild. 

In seiner Karriere habe der WM-Siegtorschütze von 2014 „einen gewissen Druck und eine gewisse Erwartungshaltung“ verspürt. „Heute ist es Genuss“, erklärte Götze: „Ich habe erkannt, dass man sich Druck erarbeiten muss. Eine hohe Erwartungshaltung musst du dir verdienen! Es wird immer nur das erwartet, was man dir zutraut.“ Das könne er nun „besser einordnen als vor einigen Jahren“. 

Der Wechsel vom niederländischen Erstligisten PSV Eindhoven zu Europa-League-Sieger Frankfurt sei ein „ganz wichtiger Schritt“ für ihn gewesen, sagte Götze. Pläne, „welche Stufe ich in einem oder in zwei Jahren erreicht haben will“, gäbe es im Gegensatz zu früher nicht mehr: „Ich konzentriere mich auf heute, den nächsten Tag und die Woche. Natürlich habe ich Ziele und kenne den Spielplan, aber ich kann jetzt auch laufen lassen.“

Auch die WM in Katar im Herbst sowie die EM 2024 seien für ihn „weit weg“. Derzeit beschäftige sich Götze „nicht mit der Nationalmannschaft“. (SID)

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