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Der Tod von Rudi Assauer bewegt auch Reinhard Grindel

„Herausragende Persönlichkeit“: DFB und DFL trauern um Assauer

Gelsenkirchen – Auch die Führungskräfte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) trauern um den am Mittwoch verstorbenen Rudi Assauer. DFB-Präsident Reinhard Grindel nannte den langjährigen Manager des Bundesligisten Schalke 04 eine „herausragende Persönlichkeit des deutschen Fußballs“.

DFL-Präsident Reinhard Rauball sagte: „Rudi Assauer war ein Urgestein und eine Identifikationsfigur, über viele Jahre eines der prominentesten Gesichter des deutschen Fußballs. Einen Mann wie Rudi Assauer wird man im deutschen Fußball nicht vergessen.“

Assauer war am Mittwoch im Alter von 74 Jahren verstorben. Im Januar 2012 war bekannt geworden, dass Assauer an Alzheimer erkrankt ist. Seitdem lebte der gelernte Stahlbauschlosser weitestgehend zurückgezogen. Die neurodegenerative Krankheit machte Assauer immer mehr zu schaffen.

„Er hatte die Gabe, andere Menschen für sich zu gewinnen – auch deshalb genoss er weit über die Stadtgrenzen von Gelsenkirchen hinaus einen hervorragenden Ruf“, sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert über Assauer. Grindel schrieb bei Twitter: „Er hat in 307 Bundesliga-Partien als Spieler, als Trainer und vor allem als Manager des FC Schalke 04 viel für den Vereinsfußball in Deutschland bewegt. Mein Beileid gilt besonders der Familie.“ (SID)

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