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Boateng bricht US-Tour aus privaten Gründen ab

Rummenigge: Boatengs Zukunft „noch nicht final entschieden“

Houston – Die Zukunft von Rio-Weltmeister Jerome Boateng bei Bayern München ist weiter offen. Das Thema sei „noch nicht final entschieden“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge am Rande eines Besuchs des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Space Center der Nasa in Houston.

Der 30 Jahre alte Innenverteidiger hatte in der Nacht auf Sonntag (MESZ) beim 3:1 der Bayern gegen Real Madrid 90 Minuten gespielt, war danach aber aus den USA nach Deutschland zurückgeflogen. Dies habe „exklusiv private Gründe“, betonte Rummenigge, „und keine Problematik“.

Nach den millionenschweren Verpflichtungen der französischen Verteidiger Lucas Hernandez und Benjamin Pavard war mit einem Wechsel von Boateng gerechnet worden. „Wir werden in aller Ruhe abwarten, wir müssen auch schauen, was noch auf dem Transfermarkt passiert. Dann werden wir mit ihm final besprechen, wie wir weiter vorgehen“, hatte Rummenigge bereits zuvor gesagt.

Mit der US-Tour der Münchner ist der Bayern-Boss bisher „hochzufrieden. Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen, mit welchem Engagement sie bei dieser Reise auftritt. Bisher ist alles top.“

Zum Abschluss treffen die Münchner am Dienstagabend (Mittwoch, 3.00 Uhr MESZ) in Kansas City auf den AC Mailand. Danach geht es zurück nach München.

SID tn nt (SID)

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