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Jürgen Klinsmann trainierte zuletzt Hertha BSC

Klinsmann liebäugelt mit Job bei Ex-Klub Tottenham

Köln – Der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann liebäugelt offenbar mit dem Job als Teammanager seines Ex-Klubs Tottenham Hotspur. Vereinsboss Daniel Levy „hat meine Nummer, er kann mich jederzeit anrufen. Die Spurs sind etwas, das man immer in Betracht ziehen sollte“, sagte der 56-Jährige dem englischen TV-Sender Sky Sport News. Seit seinem plötzlichen Abschied bei Hertha BSC im Februar 2020 ist Klinsmann nicht mehr im Fußball-Geschäft tätig gewesen.

Für Tottenham hatte Klinsmann 1994/95 und bei einer kurzen Rückkehr 1998 insgesamt 29 Premier-League-Tore erzielt. „Ich hatte dort die beste Zeit meines Lebens. Ich bin nah dran. Und etwas mit den Spurs zu machen, ist immer etwas Besonderes“, sagte er. 1995 war Klinsmann als zweiter Deutscher nach Bert Trautmann (1956) zu Englands Fußballer des Jahres gewählt worden.

Tottenham sucht nach der Entlassung von Jose Mourinho nach einem neuen Teammanager, zuletzt war der erst 29 Jahre alte Ryan Mason als Interimslösung eingesprungen. „In der Fußball-Welt passieren Dinge so schnell. Ich hätte nie gedacht, dass ich Deutschland oder die USA trainieren würde. Man muss immer offen für Neues sein. Warum also nicht die Spurs?“, sagte Klinsmann.

In der englischen Premier League hatte Tottenham in der abgelaufenen Saison den siebten Platz belegt. „Es war eine Achterbahnfahrt. Am Anfang standen sie ganz oben und wir alle haben zu träumen begonnen. Zum Glück haben wir es am Ende in die Conference League geschafft. Meine Hoffnung ist, dass sich die Dinge nun etwas stabilisieren. Spurs-Fans wollen Unterhaltung geboten bekommen. Sie würden lieber 3:4 verlieren als 1:0 gewinnen. Das überlassen wir Arsenal. Wir schießen lieber Tore“, sagte Klinsmann. (SID)

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