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Neville betreibt Eigenwerbung nach Sexismus-Debatte: “Könnte nicht qualifizierter sein”

London – Der zuletzt wegen sexistischer Kommentare in der Kritik stehende Phil Neville, der neue Teammanager der englischen Frauenfußball-Nationalmannschaft, hat seine Qualitäten als Trainer in den höchsten Tönen gelobt. “Ich könnte nicht qualifizierter für den Job sein”, sagte er bei Sky Sports England: “Ich habe alle Qualifikationen erfüllt. Nicht viele der Kandidaten, die sich für die Position beworben hatten, haben die Erfahrung, die ich mit Profi-Spielern habe.”

Zu den jüngsten sexistischen Kommentaren auf seinem Twitter-Account äußerte sich Neville dagegen nicht nicht. Er hatte sich am vergangenen Mittwoch öffentlich entschuldigt und seinen Account gelöscht – der englische Fußballverband (FA) verzichtete auf Ermittlungen gegen ihn. 

Der 41-jährige Neville war am vergangenen Dienstag vorgestellt worden. Der ehemalige Verteidiger, der in seiner aktiven Laufbahn in der englischen Premier League für Manchester United und den FC Everton auflief, hatte Mark Sampson beerbt. Im vergangenen September war Sampson nach einem Rassismus-Skandal als englischer Frauen-Nationalcoach entlassen worden. (SID)

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