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Der Newcastle-Deal sorgt für Ärger in der Premier League

Premier-League-Boss tritt nach Newcastle-Kontroverse zurück

London – Der zuletzt in die Kritik geratene Premier-League-Chef Gary Hoffman gibt im Januar seinen Posten an der Spitze der englischen Fußball-Profiliga auf. Der 61-Jährige war wie der gesamte Ligaverband unter Beschuss geraten, weil er die Übernahme des Erstligisten Newcastle United durch ein Konsortium aus Saudi-Arabien genehmigt hatte.

“Es war ein Privileg, die Premier League durch die vergangenen beiden Saisons zu führen”, sagte Hoffman, der nur 18 Monate im Amt war. Hoffman habe die Liga “durch die herausforderndste Periode in ihrer Geschichte” geführt, hieß es in einer Mitteilung der Premier League. Die Kontroverse um Newcastle wurde darin nicht erwähnt.

Ein saudisches Konsortium, das maßgeblich vom saudi-arabischen Staatsfonds unter Kontrolle des höchst umstrittenen Kronprinzen Mohammed bin Salman beeinflusst wird, hatte Newcastle zuletzt für umgerechnet rund 350 Millionen Euro übernommen. Die Premier League winkte den Deal trotz vehementer Kritik von Menschenrechtsorganisationen durch.  (SID)

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One comment

  1. Der britische Staatsheld Lewis Hamilton ist da nicht so zimperlich.

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