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FIGC-Präsident Gravina will mit China kooperieren

Italienischer Fußball-Verband kooperiert mit China

Rom – Italiens Fußball-Verband FIGC wird in Zukunft mit der chinesischen Regierung kooperieren. Die Italiener unterschrieben am Sonntag in Rom ein Abkommen, dass die Entwicklung des Spiels in China voranbringen und den italienischen Fußballs in Fernost etablieren soll.

„Dank dieser Gelegenheit hat sich der Fußball einmal mehr als Brücke zwischen den verschiedenen Kulturen erwiesen“, sagte FIGC-Präsident Gabriele Gravina: „Wir wollen proaktiv dazu beitragen, Italien näher an China und China an Italien heranzuführen.“

Im Rahmen des Abkommens werden die kulturelle Verständigung, die Zusammenarbeit in der Sportmedizin, die Ausbildung von Videoschiedsrichtern, der Austausch von Spielern und Trainern sowie Marketing und Kommunikation ausgebaut.

Der italienische 2006-Weltmeister und -Kapitän Fabio Cannavaro wurde Anfang des Monats zum Trainer der chinesischen Nationalmannschaft ernannt. Sein Landsmann und Vorgänger Marcello Lippi, Weltmeistertrainer 2006, hatte die chinesische Nationalmannschaft 2016 übernommen. (SID)

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