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Marseille-Präsident Eyraud im eigenen Haus ausgeraubt

Marseille-Präsident Eyraud ausgeraubt

Marseille – Böse Überraschungfür Jacques-Henri Eyraud: Der Präsident des französischen Fußball-Erstligisten Olympique Marseille ist in der Nacht zu Samstag Opfer eines Einbruchs geworden. Wie die Polizei mitteilte, seien ein oder mehrere Täter in das Haus des 50-Jährigen eingestiegen, während dieser sich am Freitagabend mit OM zum Auswärtsspiel beim FCO Dijon (2:1) aufhielt. Was gestohlen wurde, teilten die Behörden nicht mit. 

Eyraud, der zuletzt Ziel von Protesten der Marseille-Fans war, reiht sich damit in eine Liste prominenter Einbruchs-Opfer ein. Auch in die Häuser von Eric Maxim Choupo-Moting und Thiago Silva, beide in Diensten von Meister Paris St. Germain, war Ende des vergangenen Jahres eingebrochen worden. Gleiches geschah dem ehemaligen PSG-Trainer Unai Emery, in dessen Apartment im Dezember 2017 Diebe eingestiegen waren. Der Spanier spielte mit dem Starensemble zu diesem Zeitpunkt in Straßburg. (SID)

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