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Xavi erhält keine sofortige Freigabe

Al-Sadd will Xavi keine sofortige Freigabe erteilen

Köln – Der katarische Fußballklub Al-Sadd will seinem Chefcoach Xavi keine Freigabe für einen sofortigen Wechsel zu dessen Herzensverein FC Barcelona erteilen. „Die Position des Klubs war von Anfang an klar: Wir sind entschlossen, unseren Trainer Xavi bei uns zu behalten, und wir können nicht zulassen, dass er zu diesem entscheidenden Zeitpunkt der Saison geht“, wurde Al-Sadd-Geschäftsführer Turki Al-Ali auf dem Twitteraccount des Vereins zitiert.

Weiter bestätigte Al-Ali, dass eine Delegation des FC Barcelona zu Verhandlungen an den Persischen Golf gereist ist: „Wir schätzen und respektieren den Besuch.“ Xavi soll sich laut übereinstimmenden Medienberichten bereits mit den Blaugrana über die Vertragskonditionen einig sein.

Nach der Entlassung von Ronald Koeman gilt Vereinsikone Xavi als klarer Favorit auf das Traineramt bei den Katalanen. Der frühere Mittelfeldstratege ist ein Barca-Eigengewächs, spielte von 1991 bis 2015 für den Traditionsklub, bevor er zu Al-Sadd FC wechselte. Dort ist der 41-Jährige seit 2019 Trainer und vertraglich noch bis 2023 gebunden.

Barcelona-Präsident Juan Laporta pokerte zuletzt öffentlich. „Wir haben auch noch andere Kandidaten auf der Liste“, behauptete der Klubboss. (SID)

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