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EM: Beth Mead traf zum Auftaktsieg für die Lionesses

England feiert „perfekten Turnierstart“

Manchester – Der Telegraph schrieb von einem „perfekten Turnierstart“, der Guardian sah im EM-Eröffnungsspiel vor Rekordkulisse gar einen „Neuanfang für den Frauenfußball“: Nach dem sportlich erfolgreichen und vor allem hoch emotionalen EM-Auftakt der Lionesses schwelgte das Mutterland des Fußballs in Superlativen.

Der erhoffte Sieg zum Auftakt der Mission Titelgewinn war das eine, doch angesichts der Gänsehaut-Atmosphäre mit 68.871 Fans im Old Trafford verschlug es Englands Fußballerinnen beinahe die Sprache. „Unglaublich“, sagte Nationaltrainerin Sarina Wiegman nach dem 1:0-Erfolg gegen Österreich, „dafür gibt es keine anderen Worte, es ist einfach unglaublich“.

Und auch die künftige Bayern-Spielerin Georgia Stanway schwärmte, nachdem die bisherige Zuschauerbestmarke bei einem EM-Spiel vom Finale 2013 (41.301 im schwedischen Solna) pulverisiert worden war: „Die Atmosphäre spricht für sich selbst, die Anzahl der Leute, die gekommen sind, war sensationell“.

Sportlich, das wusste auch Stanway, die nach der Partie zur Spielerin des Spiels gekürt wurde, gibt es beim Titelkandidaten noch Luft nach oben. Doch beim gesamten englischen Team herrschte zunächst pure Erleichterung darüber, dass der sehenswerte Treffer von Beth Mead (16.) für den ersten kleinen Schritt zum großen Ziel reichte. 

„Wir haben das Ergebnis geholt und das ist das, was zählt“, sagte die 23 Jahre alte Offensivspielerin. Das Beste, so Stanway nach dem gelungenen Turnierstart, sei ohnehin der „Lärm der Fans“ gewesen.

Auf den ganz großen Lärm werden Englands Ausnahmekönnerinnen aber erst einmal verzichten müssen. Die weiteren Gruppenspiele finden am Montag (gegen Norwegen) in Brighton und am darauffolgenden Freitag (gegen Nordirland) in Southampton statt – beide Stadien fassen „nur“ rund 30.000 Zuschauer. 

Der nächste Zuschauerrekord für ein Spiel bei einer Frauen-EM ist allerdings schon programmiert: Für das Finale am 31. Juli in Wembley sind schon jetzt über 87.000 Tickets vergriffen. Stanway und Co. wären dann zu gern wieder dabei. (SID)

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