Entwarnung bei Stürmer Schick - Nase nicht gebrochen

Kein Bruch: Schicks Nase „nur geschwollen“

Köln – Der tschechische Shootingstar Patrik Schick hat nach seiner blutigen Nase im zweiten EM-Gruppenspiel gegen Kroatien (1:1) Entwarnung gegeben. „Es ist nichts gebrochen, es ist nur geschwollen und ich habe ein wenig Probleme beim Atmen“, sagte der Stürmer von Bayer Leverkusen bei einer Medienrunde am Samstag.

Der kroatische Verteidiger Dejan Lovren hatte den 25-Jährigen im Kopfballduell rückwärts mit dem Ellbogen im Gesicht getroffen, für Schick „ein klarer Elfmeter“. Den gab Schiedsrichter Carlos Del Cerro Grande (Spanien) nach Videobeweis auch, und der Gefoulte verwandelte selbst, trotz Tampons in der ordentlich blutenden Nase (37.).

Sein anschließender Jubel in Bodybuilder-Pose sei eine Hommage an den amerikanischen MMA-Kämpfer Nate Diaz gewesen, verriet Schick. Sein Favorit aus der Ultimate Fighting Championship (UFC) verlasse die Käfigkämpfe schließlich auch immer „ziemlich blutig“. (SID)

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