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Koordinatorin Fitschen betont Wichtigkeit der Strategie

DFB entwickelt Zukunftsstrategie für den Frauenfußball

Frankfurt am Main – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat für die Zukunftsfähigkeit des Frauenfußballs eine übergreifende Strategie festgelegt. Unter dem Titel „Frauen im Fußball – Fast Forward“ verfolgt der Verband bis zum Jahr 2027 vier konkrete Ziele. 

Demnach soll es künftig wieder mehr deutsche Erfolge, eine Erhöhung der Zahl der Aktiven, mehr Sichtbarkeit sowie einen höheren Frauenanteil in DFB-Gremien geben. „Wir müssen jetzt richtig Gas geben, um etwas nachzuholen und voranzukommen“, sagte Doris Fitschen, DFB-Koordinatorin Strategie Frauen im Fußball.

Man habe in den vergangenen Jahren „zu stark auf die Karte gesetzt, wenn wir erfolgreich sind, wird das schon“, ergänzte Generalsekretärin Heike Ullrich im Rahmen des Pressegesprächs. Es gehe darum, „Begeisterung zu schaffen“. Dafür bedürfe es „mutiger Schritte“ und einem „ganzheitlichen Denken“. 

Für jedes der vier Ziele wurde ein konkretes Maßnahmenpaket mit verschiedenen Projekten entwickelt. Für mehr Erfolge der Nationalmannschaft oder auch deutscher Vereinsmannschaften soll so beispielsweise die Trainerausbildung optimiert oder die Förderstruktur im Nachwuchs verbessert werden.

Um die Zahl aktiver Spielerinnen oder Trainerinnen um 25 Prozent zu erhöhen, sollen schon im Kindesalter mehr Mädchen für Fußball begeistert und der Zugang erleichtert werden.

Für eine bessere Sichtbarkeit wird eine größere Attraktivität des Frauenfußballs als Produkt angepeilt. Dazu gehört eine eigenständige Vermarktung, eine Personalisierung der Spielerinnen wie in der neuesten DFB-Doku oder der Gang in moderne Social-Media-Kanäle wie TikTok. 

Dazu sind sogenannte „Highlightspiele“ geplant. Um mehr Frauen in den Verbandsgremien zu etablieren, gelte es weiter die Vorteile von Vielfalt aufzuzeigen und so die Kultur zu verändern. 

„Es gibt nicht die eine Maßnahme, die Erfolg bringt. Durch die Summe der Maßnahmen und die Veränderung in den Köpfen, bin ich davon überzeugt, dass die Strategie Erfolg haben wird“, sagte Fitschen. 

Dabei könnte ein Zuschlag für die WM 2027 gemeinsam mit den Niederlanden und Belgien ebenso helfen wie eine erfolgreiche Europameisterschaft im Juli. „Wir wollen mit der EM ein richtig fettes Ausrufezeichen setzen“, sagte DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch. (SID)

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