DFB-Generalsekretär Curtius mit Strukturreform zufrieden

Düsseldorf – Generalsekretär Friedrich Curtius betrachtet die Strukturreform beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) als großen Erfolg. „Es sind Wärme und neue Energie entstanden“, sagte Curtius beim Sportbusiness-Kongress SPOBIS in Düsseldorf am Mittwoch. „Wir wollten effektiver arbeiten können. Wir haben Aufgaben neu gebündelt und neu zusammengeführt, um in stringenteren Richtlinien der Arbeit nachzugehen.“

In einer Reform, die von der Unternehmensberatung McKinsey begleitet wurde, sind zum 1. Januar aus sieben Direktionen vier Säulen geworden. Strukturen wurden verschlankt und vereinfacht – „ohne Stellenabbau“, betonte Curtius.

Unter anderem verantwortet Oliver Bierhoff, EM-Held von 1996, nun die Nationalmannschaften der Frauen und Männer sowie die Nachwuchsteams. Zudem ist er für die Fußball-Entwicklung und das Wissensmanagement zuständig. Er steht somit künftig allein an der Spitze des Leistungssports. (SID)

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