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DFL und Stadt Bremen streiten weiter um Polizeikosten

Streit um Polizeikosten: Bundesverwaltungsgericht terminiert Verhandlung

Frankfurt/Main – Der Rechtsstreit zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Hansestadt Bremen um die Übernahme der Polizeikosten bei sogenannten Risikospielen geht am 26. März in die nächste Runde. Diesen Termin legte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig fest. Das letztinstanzliche Urteil könnte weitreichende Folgen haben, da sich weitere Bundesländer an dem Richterspruch orientieren könnten.

In erster Instanz war die DFL im Mai 2017 mit ihrer Klage gegen einen Gebührenbescheid der Stadt für die zusätzlichen Polizeikosten beim Spiel des Bundesligisten Werder Bremen gegen den Hamburger SV (19. April 2015) erfolgreich gewesen. Vor dem Oberverwaltungsgericht im Februar 2018 bekam aber die Hansestadt recht. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Angelegenheit war die Revision beim Bundesverwaltungsgericht zugelassen worden. (SID)

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