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Transferregeln und Dritteigentümer: FIFA verhängt Geldstrafen

Zürich – Die Disziplinarkommission des Fußball-Weltverbandes FIFA hat diverse Verbände und Vereine wegen Verstößen gegen Transfer- sowie Dritteigentümerregularien mit Geldstrafen belegt. Am härtesten traf es den Verband LFF aus Laos, der gegen mehrere Bestimmungen bezüglich minderjähriger Spieler verstieß und deshalb umgerechnet rund 576.000 Euro zahlen muss.

Auf Vereinsebene wurden zudem der katarische Verein al-Arabi (156.000 Euro), Sporting Lissabon (92.000), Celta Vigo (54.000), Rayo Vallecano (46.000) sowie Benfica Lissabon (13.000) mit Geldstrafen belegt. Alle Klubs haben laut FIFA unzulässige Verträge abgeschlossen, die dritten Parteien eine Einflussnahme ermöglicht, oder das internationale Transferabgleichungssystem (ITMS) als Verhandlungsinstrument missbraucht.

Der indonesische Fußballverband PSSI muss zudem umgerechnet 25.000 Euro zahlen, da er die von der FIFA geforderten Punktabzüge von sechs Vereinen nicht umgesetzt hatte.

Das Verfahren gegen einen spanischen U17-Spieler, der bei der WM 2017 in Indien einen englischen Gegenspieler rassistisch beleidigt haben soll, wurde indes mangels ausreichender Beweise eingestellt. (SID)

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