Startseite / News / Weitere Fußballnachrichten / Trotz fehlendem Gegenkandidaten: Infantino sieht kein Demokratie-Defizit bei der FIFA
Infantino ist der einzige Kandidat zur Präsidenten-Wahl

Trotz fehlendem Gegenkandidaten: Infantino sieht kein Demokratie-Defizit bei der FIFA

Miami – FIFA-Boss Gianni Infantino sieht das Fehlen eines Gegenkandidaten bei der Präsidenten-Wahl im Juni nicht als demokratisches Defizit beim Fußball-Weltverband. „Wir hatten viele demokratische Debatten. Vielleicht gibt es deshalb keinen anderen Kandidaten“, sagte der 48 Jahre alte Schweizer nach dem Treffen des Councils am Freitag in Miami: „Dass ich der einzige Kandidat bin, gibt nur mehr Energie, um hart zu arbeiten.“

Infantino war am 16. Februar 2016 zum Nachfolger seines Landsmann Joseph S. Blatter gewählt worden. Beim Kongress am 5. Juni in Paris ist der frühere Generalsekretär der Europäischen Fußball-Union (UEFA) der einzige Kandidat. (SID)

auch interessant

Die U19 des VfB Stuttgart gewinnt den DFB-Pokal

U19: Stuttgart gewinnt DFB-Pokal der Junioren

Potsdam – Während die Profis in der Relegation um den Klassenerhalt in der Bundesliga kämpfen, …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.