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Montagsspiele: Darmstadt-Präsident Fritsch verteidigt Abschaffung

Düsseldorf – Präsident Rüdiger Fritsch vom Fußball-Zweitligisten Darmstadt 98 hat die Abschaffung der Montagsspiele verteidigt. “Die 18 Zweitligavereine haben sich mit klarer, deutlicher Mehrheit dafür ausgesprochen, auf die Montagsspiele zu verzichten. Wir dürfen das Thema nicht nur aus der Sicht der TV-Tauglichkeit und des optimalen Kommerzes sehen. Wenn wir den Fußball weiterhin als Volkssport haben wollen, dann gehört das Stadionevent dazu”, sagte er auf dem Sportbusiness-Kongress SPOBIS am Mittwoch in Düsseldorf.

Die 18 Zweitligisten hatten sich im Dezember darauf verständigt, die bei Fans ungeliebten Montagsspiele ab der Saison 2021/22 durch eine Partie am Samstagabend ab 20.15 Uhr zu ersetzen. “Das Volk sieht den Fußball dahingehen, weil alles nur noch auf den letzten Euro ausgerichtet ist. Man muss das auch mit einem gesellschaftlichen Blick sehen. Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir die 2. Liga mit eigenem Bild auffrischen”, sagte er weiter und brachte unter anderem “modifizierte Spielpläne, Play-offs und internationale Spiele” ins Gespräch. (SID)

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